Werkzeugbau

Werkzeugbau

Die Qualität des Werkzeugs bestimmt die Qualität des Produkts. Deshalb behält De Beer Plastics diesen Prozess gerne im eigenen Haus.

Werkzeuge: die Grundlage für das Spritzgießen

Die Herstellung hochwertiger Spritzgussprodukte beginnt mit der Entwicklung einer Spritzgussform. In dieser vereinen sich viele technische Meisterleistungen, die gemeinsam dafür sorgen, dass ein Produkt entstehen kann.

Wie lassen sich ausgeklügelte Entformungsmethoden entwickeln? Wie lässt sich das Produkt am besten Anspritzen? Wie sorgt man für eine optimale Kühlung der Werkzeuge? Wie stellt man sicher, dass alle Maße innerhalb der vorgegebenen Toleranzen bleiben? All dies sind Themen, bei denen die Konstrukteure und Ingenieure von De Beer Plastics ihre langjährige Erfahrung einbringen, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

Hergestellt von De Beer

Der Bau von Werkzeugen in Ländern mit hohen Lohnkosten wie den Niederlanden und Deutschland ist ein anspruchsvolles Geschäftsmodell. Und oft ist der Einkauf von Werkzeugen auch eine hervorragende Lösung. Dennoch hält De Beer Plastics an der strategischen Kompetenz des hauseigenen Werkzeugbaus fest.

Wir sind davon überzeugt, dass kein Unternehmen ohne dieses fundierte und umfassende Wissen im Werkzeugbau in der Lage ist, wirklich zukunftsweisende Produkte zu entwickeln. Wir entwerfen, wir experimentieren und durch Versuch und Irrtum schaffen wir Werkzeuge, die die Grenzen unserer Möglichkeiten immer wieder neu definieren. Und das ist nicht möglich, wenn man alles am anderen Ende der Welt fertigen lässt.

Kombinationsformen

Der sinnvolle Umgang mit knappen Ressourcen, um Projekte rentabel zu machen. Das ist der Hauptgrund dafür, mehrere Produkte in einem Werkzeug zu kombinieren. Teure Komponenten wie ein Heißkanalsystem und der Formaufbau können in einer Kombinationsform wiederverwendet werden.

De Beer Plastics hat bereits Dutzende von Kombinationsformen mit bis zu über 30 Produktvarianten hergestellt. Es ist manchmal eine große Herausforderung, all die verschiedenen Produkte hinsichtlich des Systems zum Anspritzen und zum Auswerfen zu kombinieren, doch mit ausgeklügelten Lösungen lassen sich große Vorteile erzielen.

2K-Werkzeuge

So wie das 2-Komponenten-Spritzgießen eine anspruchsvollere Form des Spritzgießens darstellt, gilt dies auch für die Konzeption und den Bau von 2K-Werkzeugen. Die Komplexität der Kombination von zwei Materialien in einem Werkzeug ist überdurchschnittlich hoch und erfordert daher echtes Fachwissen.

Seit mehr als 20 Jahren fertigt De Beer Plastics alle seine 2K-Werkzeuge im eigenen Haus. Da Know-how und Verantwortung unter einem Dach vereint sind, können Sie sich auf ein zuverlässiges Werkzeug und einen optimierten Produktionsprozess verlassen.

3D-gedruckte Werkzeuge

Der 3D-Druck bietet große Gestaltungsfreiheit und einfache Fertigungsprozesse. Deshalb nutzt De Beer Plastics beim Bau von Werkzeugen 3D-Techniken: zum einen zum Drucken von Einsätzen aus einem stabilen Kunststoff, mit denen wir Kleinserien von einigen Dutzend bis manchmal Hunderten von Teilen durch Spritzgießen herstellen können. So erhalten Sie schnell und kostengünstig echte Produkte aus Materialien, die für die Serienproduktion ausgewählt wurden.

Andererseits nutzt De Beer Plastics den 3D-Druck für die Herstellung komplexer Kerne aus Metall. Diese Technik hat zwei große Vorteile: Im 3D-Druck lassen sich Kühlkanäle erstellen, die mit herkömmlichen Bohrverfahren nicht möglich sind. Außerdem sind 3D-gefertigte Kerne stabiler als mechanisch bearbeitete Kerne, da 3D-gedruckte Teile im Grunde aus unzähligen kleinen Schweißnähten bestehen. Und Schweißnähte sind grundsätzlich stabiler als Stahl.

Spezielle Oberflächen

Voor zicht- en designdelen is de oppervlaktestructuur van een matrijs allesbepalend voor het resultaat. En een perfecte oppervlakte te creëren vergt vakmanschap en/of geavanceerde technologie. De Beer Plastics maakt veel matrijzen voor optieken, waarbij de lenzen stuk voor stuk met de hand gepolijst worden. Uiterste precisie, door vakmensen met jarenlange ervaring. 

Eine weitere Form von Spezialoberflächen ist das Aufbringen von Strukturen, beispielsweise für Innenausstattungsteile in der Automobilindustrie. Lederoptik, geometrische Strukturen oder eine sehr feine matte Struktur: Die Herausforderung liegt dabei in der Konsistenz, auch – oder gerade – bei Werkzeugreparaturen oder Anpassungen an den Formen.

Moulding challenges into Reality