Die Moldflow-Software sagt mithilfe der Finite-Elemente-Methode (FEA) genau voraus, wie sich geschmolzener Kunststoff im Werkzeug verhalten wird. Damit simulieren wir virtuell, was in der realen Spritzgußmaschine geschieht, noch bevor das Werkzeug hergestellt wird.
Mit diesen Analysen lassen sich potenzielle Probleme wie beispielsweise Deformierung oder Kühlung erkennen, sodass man rechtzeitig gegensteuern kann. Diese Analysen nehmen nur wenige Stunden in Anspruch, während die Behebung von Fehlern, wenn ein Werkzeug bereits gebaut ist, Tausende von Euro kosten kann.
Moulding challenges into Reality